Heckenschnitt 2022

Heckenschnitt 2022

Heckenschnitt 2022 – Wann und Wie? Wir sind Ihr Fachbetrieb in der Region. Sapper Gartenpflege ist Ihr Heckenschnitt-Experte in den Regionen Aalen und Heidenheim an der Brenz. Erleben Sie ihr ganz privates grünes Wunder.

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Unsere Leistungen für den Heckenschnitt im Überblick

  • Besichtigung vor Ort und entsprechende Kosteneinschätzung (50 EUR / Gutschrift bei Auftrag)
  • Heckenschnitt und Sträucherschnitt
  • Kürzung auf die gewünschte Höhe, Breite oder Tiefe
  • Formschnitte
  • Pflegeschnitte
  • Entsorgung der Grünabfälle
  • Düngung und Vitalisierung auf Wunsch als Extraauftrag

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Heckenpflege – Hecke regelmäßig schneiden:

Hecken sind zu Recht eine sehr beliebte Art der Grundstücksbegrenzung und sorgen für ein gepflegtes Gesamterscheinungungsbild. Die grünen Zäune bieten einen perfekten Sicht- und Windschutz für den Garten und sind zugleich sehr schön anzusehen. Voraussetzung dafür ist aber die richtige Pflege. Nur, wenn Hecken und Sträucher regelmäßig gestutzt werden, können sie dicht wachsen und ihre Form bewahren.

Wenn die grünen Gartenwände regelmäßig geschnitten werden, bleiben sie auf Dauer dicht verzweigt und üppig belaubt. Ohne Schnitt würden die Triebe an der Basis immer kräftiger, sie würden verkahlen und nur noch schwach austreiben – bereits nach wenigen Jahren wäre die Hecke unansehnlich. Um einen dichten Wuchs zu erreichen, muss die Hecke von klein an geschnitten und allmählich hochgezogen werden.

Zur Gartenpflege gehört auch der Schnitt der Hecke. Grundsätzlich sollten Hecken jedes Jahr geschnitten werden, auch dann, wenn sie ihre komplette Höhe noch nicht erreicht haben. Dadurch kann ein dicht verzweigter Aufbau und eine kompakte und lückenlose Hecke erreicht werden

Hecke schneiden – was ist wann erlaubt:

Jederzeit und damit ganzjährig erlaubt sind schonende Form- und Pflegeschnitte. Vom 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken, Gebüsche oder andere Gehölze nicht radikal zurückgeschnitten werden.

Das regelt das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), um Vögeln und Kleintieren ausreichend Rückzugsraum zur Aufzucht ihrer Brut und Nachkommen zu schaffen. In der Zeit sind ein starker Heckenschnitt tief ins mehrjährige Holz, das Entfernen aller Äste – sogenanntes „Auf Stock setzen“- oder gar eine komplette Rodung verboten.

In der Zeit von Oktober bis Ende Februar ist ein Verjüngungsschnitt daher erlaubt und optimal. Für viele Heckengehölze ist ein Rückschnitt Mitte bis Ende Februar vor dem ersten Austrieb besonders sinnvoll. Die Gehölze verkraften die Arbeiten dann sehr gut.  Vor allem bei Hecken, die von Laubbaumarten abstammen, wie Hainbuche oder Feldahorn, wirkt so ein Schnitt wachstumsanregend.

Grundsätzlich ist ein Heckenschnitt auch bei Frost möglich. Man muss nur auf die Temperaturen achten. Wie immer gilt, bis minus 5 Grad ist für die meisten Pflanzen in Ordnung.

Hecke schneiden – wann am besten und wie oft: 

Den ersten Pflegeschnitt macht man im Januar und Februar. Dadurch werden Hecken deutlich dichter und wachsen sehr gleichmäßig. Der erste Schnitt darf durchaus etwas kräftiger ausfallen. Anders sieht es bei Heckenpflanzen beziehungsweise Blühhecken wie Forsythie oder Jasmin aus. Hier sollten Sie nicht schon im Februar schneiden lassen, sondern bis nach der Blüte der Sträucher warten, da Sie sich ansonsten selbst der Blütenpracht berauben.

Vor allem bei Laubgehölzen ist ein einmaliger Heckenschnitt im zeitigen Frühjahr oft nicht allein ausreicht. Die Hecken treiben aus und schon im Juni gibt es einigen Wildwuchs mit langen Trieben, die mit einem zweiten Pflegeschnitt gezähmt werden wollen. 

Ende Juni bis Mitte Juli ist daher die beste Zeit für den zweiten, leichten Sommerschnitt, auch bekannt als Johannis Schnitt (rund um dem 24. Juni) von Laubhecken und Formschnittgehölzen. Denn erst dann haben sich so gut wie alle Neutriebe voll ausgebildet und die neue Form des Sommerschnitts bleibt länger erhalten.

Bei starkwüchsigen Arten, wie Hainbuche, Feldahorn oder Liguster, empfiehlt sich ein zweiter Schnitt im August.

Nadelgehölz-Hecken werden besser erst ab August geschnitten: Vorher „bluten“ die Schnittstellen und das Harz würde die Klingen verkleben. Sommergrüne Hecken bleiben so schön dicht, wenn sie ein Mal pro Jahr Anfang August geschnitten werden.

Im Herbst sollten immergrüne Hecken nicht mehr geschnitten werden, um einen späten Neuaustrieb zu meiden, der die Frostanfälligkeit erhöht. 

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